Nachhaltiges Handeln im Uni-Alltag

Auf dieser Seite zeigen wir Wege auf, wie Sie sich in Ihrem Uni-Alltag praktisch für Nachhaltigkeit einsetzen können. Diese Aufzählung ist nicht abschliessend und wird stetig erweitert.

Engagement in einer Studierenden-Initiative zu Nachhaltigkeit

Für Studierende gibt es die Möglichkeit in Studierenden-Initiativen, die sich mit Nachhaltigkeitsthemen beschäftigen, mitzuarbeiten.

Studierenden-Initiativen an der UZH mit Nachhaltigkeitsbezug

Nachhaltigkeit in die Lehre integrieren

Das Nachhaltigkeitsteam stellt eine nicht abschliessende Auflistung von Hilfsmitteln zur Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in die Lehre bereit.

Hilfsmittel zur Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in die Lehre

Pendeln

Öffentliche Verkehrsmittel oder Velo nutzen

Das Velo und die öffentlichen Verkehrsmittel haben pro Personenkilometer einen wesentlich geringeren Flächen- und Energiebedarf und verursachen ausserdem pro Energieeinheit geringere CO2-Emissionen als ein PKW. Auch eine Bahnreise hat deutlich geringere Emissionen als eine Fahrt mit dem Auto.

Dienstreisen

Dienstreisen durch virtuelle Meetings ersetzen

Auch wenn virtuelle Meetings und Präsentationen nicht alle Aspekte eines Face-to-face-Meetings ersetzen können, bieten sie in vielen Fällen unter dem Strich grosse Vorteile und deutlich geringere CO2-Emissionen als alle Reise-optionen. Neben den vermiedenen Emissionen (mehrere Tonnen COfür einen typischen Interkontinentalflug – pro Person) sparen sie auch Zeit und Geld. Die durch die entsprechende Internetnutzung ausgelösten Emissionen liegen normalerweise bei wenigen Kilogramm CO2.

Factsheet Dienstreisen (PDF, 416 KB) 

In Europa mit der Bahn reisen

Bei Reisen innerhalb Europas, die nicht durch virtuelle Meetings zu ersetzen sind, ist die Anreise mit der Bahn die mit Abstand umweltfreundlichste Alternative.

Factsheet Dienstreisen (PDF, 416 KB)

IT Geräte

Nutzungsdauer verlängern

IT-Geräte werden mit hohem Aufwand an Energie und seltenen Materialien herge-stellt. Zudem sind die sozialen Bedingungen der Rohstoffgewinnung und Fertigung oft inakzeptabel. Deshalb ist heute die Ausdehnung der Nutzungsdauer der Geräte wichtiger als der energiebewusste Umgang damit. Ausgemusterte, aber noch funktionierende Geräte sollten einer Zweitnutzung, z.B. über die Gerätebörse der UZH, zugeführt werden.

Factsheet Mediennutzung (PDF, 399 KB)

Printmedien teilen und elektronische Dokumente nicht drucken

Bezüglich der Umweltbelastung durch Print- und elektronische Medien entscheidet die Form der Nutzung über die tatsächlichen Auswirkungen. Am besten ist es, wenn Sie Printmedien mit anderen Personen teilen und elektronische Dokumente nicht ausdrucken. Wenn Sie doch etwas drucken, ist ein zentraler Drucker einem Arbeitsplatzdrucker vorzuziehen.

Factsheet Mediennutzung (PDF, 399 KB)

Geräte vom Stromnetz trennen

Trennen Sie Geräte mit hohem Standby-Verbrauch vom Stromnetz, besonders bei längerer Abwesenheit.

Papierverbrauch

Druckaufträge reduzieren und doppelseitig drucken

An der UZH wurden in 2014 rund 23 Mio. Bögen Kopier- und Druckerpapier (ohne Drucksachen und Umschläge) eingekauft. Durch bewusstes Drucken kann dies reduziert werden.

Anzahl der gelieferten UZH Printmedien dem Bedarf anpassen 

Sie können die Lieferungen des UZH Journals und des UZH Magazins selber anpassen.

 Änderung Abonnement UZH Journal und UZH Magazin 

Für eine Änderung der Institutsbestellung des UZH Journals, schreiben Sie bitte eine Emailan Steve Frei.

Für eine Änderung der Bestellung des UZH Jahresberichts, schreiben Sie bitte eine Email an Marita Fuchs.

Ernährung

Vegetarische Menus in der Mensa bevorzugen

In der Regel haben diese einen geringeren ökologischen Fussabdruck als ein durchschnittliches Mensaessen, wenn man den gesamten Lebensweg der Zutaten berücksichtigt.

Nachhaltiges Catering bestellen

Der Leitfaden Nachhaltiges Catering bietet eine Hilfestellung für die Organisation eines nachhaltigen Apéros. 

Leitfaden Nachhaltiges Catering (PDF, 165 KB) 

Ernährung und Nachhaltigkeit