Fakultäre und studentische Initiativen

Auf dieser Seite stellen wir Nachhaltigkeitsinitiativen der einzelnen Fakultäten, bzw. von studentischen Organisationen vor, die über Forschung und Lehre hinausgehen.

Nachhaltigkeitskommission der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät (MNF)

Die Mitglieder der Nachhaltigkeitskommission der MNF repräsentieren je einen Fachbereich der MNF. Die Kommission führt Projekte im Bereich der Lehre durch, unterstützt Projekte von Studierenden und arbeitet derzeit an der Vermeidung von PET Flaschen auf dem MNF Campus und an der Förderung von nachhaltiger Ernährung, zum Beispiel in der Mensa und bei ihren Apéros. Die Nachhaltigkeitskommission der MNF freut sich über weitere Ideen zur Förderung der Nachhaltigkeit an der MNF und Unterstützung hierbei.

Nachhaltigkeitskommission des VSUZH

Das Ziel der Nachhaltigkeitskommission des Verbands der Studierenden der UZH (VSUZH) ist es, Nachhaltigkeit an der Universität und im privaten Leben der Studierenden zu fördern. Die Aktivitäten der Kommission sind breit gefächert und reichen von der Initiierung und Organisation der Nachhaltigkeitswoche bis hin zur Zusammenarbeit mit Studierendenorganisationen anderer Universitäten, die sich mit Nachhaltigkeit beschäftigen.

[project 21]

Project 21 ist ein Verein von Studierenden in Zürich, die Nachhaltigkeit an den Hochschulen und Universitäten am Standort Zürich fördern wollen. Er dient als administrative Plattform für studentische Projekte im Bereich Nachhaltigkeit sowie als Netzwerk zum Austausch unter engagierten Studierenden. Der Fokus der Aktivitäten liegt auf der ETH. Zu den Aktivitäten des Vereins gehört unter anderem auch die Vorbereitung und Durchführung der Nachhaltigkeitswoche, eine Veranstaltungsreihe zum Thema Nachhaltigkeit mit Vorträgen, Workshops und weiteren Veranstaltungen.

Project 21

VSN|FDD|FSS - Schweizer Verband Studentischer Organisationen für Nachhaltigkeit

Zum Dachverband VSN gehören Studierenden-Organisationen aus der Schweiz, die sich für Nachhaltigkeit einsetzen. Ziel des VSN ist die Stärkung von Nachhaltigkeit in Lehre, Forschung und universitärer Infrastruktur, sowie im Alltag der Universitäts-Angehörigen. Dieses Ziel soll insbesondere durch die Vernetzung der bestehenden Nachhaltigkeits-Initiativen erreicht werden und wird durch Repräsentation an nationalen Anlässen und weiteren Projekten des VSN ergänzt. Zudem arbeitet der VSN mit dem VSS (Verband Schweizer Studierendenschaften) bei der Verfolgung hochschulpolitischer Anliegen zusammen.

sneep - Student network for ethics in economics and practice – Lokalgruppe Zürich

Das Netzwerk sneep bietet Studierenden Raum zur kritischen Reflexion über die klassische Ökonomie und fördert den Diskurs zu Wirtschafts- und Unternehmensethik. Die Aktivitäten der Lokalgruppe Zürich finden vor allem während des Semesters statt und umfassen die Organisation von Podiumsdiskussionen, Tagungen, Mittagessen mit Vorträgen, Filmabenden mit Diskussion und weitere Aktivitäten.

Kommission für Entwicklungsfragen

Die Kommission für Entwicklungsfragen beschäftigt sich mit Themen der Entwicklungszusammenarbeit. Die Aktivitäten umfassen beispielsweise die Vernetzung zwischen Gleichgesinnten, Sensibilisierung für die Anliegen verschiedener Weltregionen mittels Organisation von Veranstaltungen sowie die Umsetzung von Projekten mit Bezug zur Entwicklungszusammenarbeit.

Initiative Psychologie im Umweltschutz (IPU) Schweiz

Der 2006 an der UZH gegründete Verein ist offen für Studierende und Personen aus Forschung und Praxis in den Bereichen Psychologie, Sozial- und Umweltwissenschaften. Zu den Aktivitäten des Vereins gehören die Organisation von Konferenzen, Vorträgen, Stammtischen und weitere Aktivitäten. Ziel ist es, die Umweltpsychologie bekannter und psychologisches Wissen für Umweltschutz und Förderung von Nachhaltigkeit anwendbar zu machen und den Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedern zu fördern.

Projekt Mi-fi – Planting Ideas for the Finance of Tomorrow

Die an der Uni Zürich gegründete Organisation Mi-fi gibt Studierenden die Möglichkeit, sich anhand des konkreten Beispiels der Mikrofinanzierung mit Fragen der sozialen Verantwortung im Finanzbereich auseinander zu setzen. Mi-fi setzt sich dabei mit dem Thema auch kritisch auseinander, z.B. ob Mikrofinanzierung hilft, Kapazitäten dort auf- und auszubauen, wo sie am nötigsten sind. Zu den geplanten Aktivitäten gehören unter anderem die Organisation von Veranstaltungen, um einen Dialog zwischen relevanten Stakeholdern und Studierenden anzuregen.

Giving What We Can

Giving What We Can ist ein internationaler Verein, der sich für die Überwindung extremer Armut in Entwicklungsländern einsetzt. Er will Menschen dazu anregen, gezielt für die effektivsten Wohltätigkeitsorganisationen weltweit zu spenden. Giving What We Can verwendet Nachweise, um diese Organisationen zu identifizieren, und legt seine Ergebnisse offen. Mitglieder versprechen, mindestens 10% ihres Einkommens an jene Organisationen zu spenden, die mit den Geldern das meiste erreichen. Die Schweizer Lokalgruppe von Giving What We Can wird von Studierenden und Mitarbeitenden der UZH und ETH geleitet.

Amnesty International Hochschulgruppe Zürich

Die Hochschulgruppe organisiert Aktivitäten wie Vorträge, Filmabende oder Standaktionen zum Thema Menschenrechte. In den Treffen, die alle zwei Wochen stattfinden, gibt es Raum für Diskussionen zu aktuellen Menschenrechtsthemen.

Amnesty International Hochschulgruppe Zürich

Friends of Médecins Sans Frontières Zürich

Der Verein Friends of Médecins Sans Frontières Zürich bietet Studierenden die Möglichkeit, sich intensiver zum Thema globale Gesundheit auszutauschen. Hierzu werden unter anderem Veranstaltungen organisiert und der Austausch zwischen Studierenden und Mitarbeitenden von Médecins Sans Frontières gestärkt.

Business and Human Rights Conform (BHRC)

Die Nichtregierungsorganisation BHRC wurde im Jahr 2012 an der Universität Zürich gegründet. Heute sind Studierende verschiedener Schweizer Universitäten in der Organisation aktiv. BHRC arbeitet derzeit insbesondere auf dem Gebiet des Divestments, namentlich am Verbot der Finanzierung von Atomwaffen durch Schweizer Banken und Unternehmen. Mit dem Ziel, Wissen zu erarbeiten und verschiedene Stakeholder zu vernetzen, gehören zu den Vereinsaktivitäten unter anderem die Organisation von Veranstaltungen und die Veröffentlichung von Publikationen.